Faszination Heimcomputer hautnah.
Heimcomputer und Konsolen aus 3 Jahrzehnten
Bei uns können Sie die rasante Entwicklung der Heimcomputer, beginnend mit den Anfängen 1977 bis zum Ende dieser Ära und dem Beginn der Dominanz von Microsoft Windows nicht nur sehen sondern selbst erleben.
Was ist an unserem kleinen Museum denn besonders? Die Tatsache das alle unsere Systeme nicht hinter Glas stehen sondern von den Besuchern frei benutzt werden dürfen. Also anfassen statt nur schauen :-).
Eine Übersicht über unsere Termine findet ihr im Menü oder HIER!
Der Eintritt ist frei!
Als nicht-kommerzielles Museum ist der Eintritt frei. Wir freuen uns jedoch eine freie Spende für den Erhalt der Sammlung.
Öffnungszeiten
Als kleines, Museum haben wir keine fixen Öffnungszeiten, sondern richten uns individuell nach unseren Besuchern.
WIR ÖFFNEN NUR NACH VORHERIGER ANMELDUNG!
Anmelden geht aber ganz leicht: Rufen Sie uns an oder melden sich per Messenger wie WhatsApp, Signal oder Telegram.
Was macht uns besonders?
- Unsere Größe ist unser Vorteil, denn alle Besucher bekommen das für sie persönlich zugeschnittene Paket aus Wissen, Spaß und Unterhaltung geboten.
- Bei uns heißt es “Anfassen ausdrücklich erlaubt!” und alle Geräte stehen zur freien Benutzung für die Besucher bereit.
- Hier findet wirklich Jeder etwas interessantes und Langeweile hat keine Chance.
Gruppenangebote
Ob Firmenausflug oder Geburtstagsfeier: Bei uns sind Gruppen bis 16 Personen gut aufgehoben. Auch Grillen, gemütliches Beisammensein mit einem Glas Wein oder eine Feuerschale im Hof mit Glühwein ist bei uns möglich.
Bei entsprechendem Wetter ist die Erweiterung des Museums in den Hof für größere Gruppen machbar.
Die Jugend ist uns wichtig!
Ein besonderes Anliegen ist uns die Förderung von Kindern und Jugendlichen und sie für Elektronik und Programmieren zu begeistern.
Der Zusammenbau von elektronischen Bausätzen und das spielerische Erlernen von Programmierlogik stehen hier im Vordergrund. Gerne arbeiten wir auch gemeinsam mit Schulen daran, Wissen und Technik zu vermitteln.
Neues aus dem Museum
Auf unserem Blog findet Ihr aktuelle Infos zum Museum und mögliche Veranstaltungen.

Das KCM in Film und Fernsehen
Eine große Freude war die Zusammenarbeit 2025 mit der Firma Superfilm, denn unser kleines Museum durfte einige der Requisiten für die Dreharbeiten an der Braunschlag 1986 Serie zur Verfügung stellen. Und am 10. Februar 2026 war Rudi Roubinek mit dem Aufgespürt Team bei uns.

Spende ans Museum – Viktor Wlaschitz – Mehrere Systeme
Ein großes Dankeschön geht heute an Viktor Wlaschitz aus Wulkaprodersdorf für die großzügige Spende von mehreren Systemen an unser Museum. Auf dem Bild zu sehen ist links ein Acorn Elektron aus dem Jahre 1983 sowie rechts ein Commodore 64 Interface für Fischer Technik.

Spende ans Museum – Dominik Zöchbauer – Commodore 64
Ein großes Dankeschön geht heute an Dominik Zöchbauer aus Amaliendorf für die Spende eines Commodore 64. Wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann handelt es sich um einen C64 C und mit von der Partie ist ein 1541-II Laufwerk.

Rest in peace Rebecca Heinemann
Eine der bekanntesten Gesichter der Gamesbranche aus den 80er und 90er Jahren hat am 17.11.2025 die Bühne verlassen. Die Nerdcommunity trauert um Rebecca Ann Heinemann. Sie war nicht nur der erste U.S. Videospiel Champion, sondern auch Erschaffer von Klassikern wie zum Beispiel The Bard’s Tale 3, Wasteland oder Neuromancer, sondern auch Gründungsmitglied von Interplay.